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Augenzeugen berichten

Sie haben gesagt :

- Der Präfekt des Departements Nyong-Kele : -
… « Ich möchte heute am Ende meiner Ausführungen einen überaus herzlichen Dank aussprechen für den unermüdlichen Einsatz von Pfarrer Emmanuel Mbock-Mbock , dem Gründer von AFRIQUE FUTURE, der zusammen mit Freunden aus verschiedenen Ländern alles tut um die nötigen finanziellen Mittel zu beschaffen, damit die Projekte im Gesundheitswesen, in Schule und Ausbildung, in der Landwirtschaft und dem Bau von Pisten in den ländlichen Gebieten zustande kommen. Die Nicht-Regierungsorganisation AFRIQUE FUTURE hat seit ihrem Bestehen Jahr für Jahr Spektakuläres geleistet, was wir mit Bewunderung und Respekt feststellen wollen. Die Grundlage dieser außergewöhnlichen Entwicklung ist der Glaube, die uneigennützige Arbeit einer engagierten Mannschaft im Dienste der Menschlichkeit, die Ernsthaftigkeit mit der unablässig gearbeitet wird, die Genauigkeit in der Ausführung, der Sachverstand und nicht zuletzt das große Herz , das sein Gründer für sein Land hat. Die Nicht-Regierungsorganisation AFRIQUE FUTURE, der wir ein langes Leben wünschen, ist ein herausragendes Beispiel für gutes Management, dessen Fortsetzung wir wünschen. »

- Der Bürgermeister der Gemeinde von Ngog-Mapubi : -
… « Unsere Bevölkerung hätte sich gewünscht mehr Pfarrer zu haben wie Pfarrer Emmanuel-Marie Mbock Mbock » …

- Der Botschafter von Kanada : - 
… « Ich möchte mich bei all denjenigen bedanken, die zu diesem Erfolg beigetragen haben: ich denke hier an die Beiträge der Bevölkerung, an die Fachleute und Arbeitskräfte, die die Baumaßnahmen unter der fachkundigen und opferbereiten Anleitung der Verantwortlichen von Afrique Future durchgeführt haben
Es ist für mich eine Ehre und eine große Freude an den Einweihungsfeierlichkeiten des von der Organisation Afrique Future erstellten Krankenhauses von Emana Buea (Yaounde). Ich erinnere mich, dass ich vor nur einigen Monaten an einer ähnlichen Feierlichkeit teilgenommen habe, damals betraf es eine dörfliche Piste von großer Bedeutung für die dortige Bevölkerung. Ich war damals sehr beeindruckt von der Mitwirkung der dörflichen Bevölkerung an den Feierlichkeiten und deren Beteiligung an den Baumaßnahmen unter Leitung von Afrique Future und seinem dynamischen Gründer. Heute nehmen wir an der Einweihung des Krankenhauses „Deo Gratias“ von Emana teil. Warum nicht unsere Bewunderung für diese noch relativ junge Organisation zum Ausdruck bringen, die aber schon ein beachtliches Leistungsverzeichnis vorzuweisen hat? Bei näherer Betrachtung stellt man schnell fest, dass weder die Arbeitsbereiche noch die fertiggestellten Projekte willkürlich ausgesucht wurden. Sie entsprechen den tatsächlichen und oft sehr dringenden Bedürfnissen der betreffenden Bevölkerung. Nur so kann ich mir die Begeisterung erklären mit der die jeweilige Bevölkerung an der Verwirklichung der Projekte mitgearbeitet hat. Das macht, sagen wir es, den ganzen Unterschied aus zwischen einen aufgezwungenen Projekt und einem erhofften, ersehnten und manchmal erträumten. » …

- Der Vorsitzende des dörflichen Rates von Pan-Makak : - 
« Wir sind alle Kranke mit verschiedenen Diagnosen. Doch leiden wir alle unter der uns auferlegten voll-ständigen Abgeschiedenheit. » …

- Zwei Ordenschwestern der Caritas von Ottawa (zu Besuch in Ngodi-Si) : -
… « Diese Grundschule, die noch vor einiger Zeit, nur ein Traum war, ist eine wohltuende Tatsache geworden und gut in Ngodi-Si eingegliedert. ... Von Dorf zu Dorf haben wir die mitreißende Begeisterung und die Solidarität der Frauen, die an der Bewegung „Solidarität der tatkräftigen Landfrauen von Afrique Future“ teilnehmen, feststellen können. » …

- Zwei junge Kanadierinnen Medizinstudentinnen im Praktikum bei AFRIQUE FUTURE : -
… « Wir haben sowohl im Krankenhaus von Emmana als auch in den kleinen Krankenstationen in den Dörfern gearbeitet. Unsere Erfahrungen könnten unterschiedlicher nicht sein. Als wir in der Stadt waren, wohnten wir bei einer Familie, die uns die Lebenswelt in Kamerun näher brachte.In diesem Haus herrschte eine gute Athmosphäre des gegenseitigen Austausches. Wir haben diskutiert, gesungen, getanzt, zusammen gekocht und vieles mehr. Das Leben auf dem Dorf war ein ganz und gar anderes, die sanitären Bedingungen auch! Wir wohnten im Pfarrhaus oder in der jeweiligen Krankenstation. Der Lebensrhythmus war ein ganz anderer. Die meisten Dörfer hatten keinen Strom und kein fließendes Wasser. So haben wir schnell gelernt, Wasser zu pumpen und mit einer Petroleumlampe umzugehen, auf das Fernsehen zu verzichten und uns mit einem Eimer kaltem Wasser zu duschen. Die letzten beiden Wochen unseres Aufenthaltes verbrachten wir in Pan-Makak. Dort war unsere Arbeit etwas anders, da wir uns zu Fuß in abgelegene Dörfer aufmachten, wohin kein Auto fahren kann. Den Rucksack auf dem Rücken voller Medikamente und medizinischer Hilfsmittel marschierten wir täglich mehrere Kilometer zu verschiedenen Dörfern in dem unvergleichlich schönen Urwald. Die oft sehr kranken Patienten erwarteten uns mit großer Hoffnung. Täglich trafen wir auf Menschen, die keinen Cent hatten um sich behandeln zu lassen oder ein Medikament zu bezahlen, das alles in einem Land, in dem es keinerlei Krankheitsvorsorge gibt. Wir haben erlebt wie Frauen unter den unmöglichsten Bedingungen ihre Kinder entbunden haben und wie Krankenpfleger wahre Wunder vollbrachten. Außer der ständig vorhandenen unglaublichen Armut trafen wir auf vielfältige soziale Probleme , den Alkoholismus, die Hexerei und die Korruption. Und trotz allem überraschten uns die Kameruner immer wieder mit ihren vielfältigen guten Eigenschaften. Sie, die kaum etwas haben, denken immer nur daran, wie sie einem Fremden den Aufenthalt so angenehm wie möglich machen können. Warum machen sie das alles für uns? fragten wir uns häufig. Vielleicht um die Eingeladenen nicht mit der alltäglichen Armut zu konfrontieren, mit der sie zu kämpfen haben. »

- Der Dorfbetreuer : -
... « Die Dorfbewohner haben in den meisten Fällen nur das Einkommen, das sie mit dem Verkauf ihrer Produkte erzielen können... Das wichtigste Problem, das es zu lösen gilt, ist der Transport der Waren auf die größeren Märkte und das ist immer abhängig vom Zustand der Pisten. Im sclimmsten Falle sind die Mühen der Bauern umsonst. Die mutigsten von ihnen tragen die Ernte auf dem Kopf und gehen so einige Kilometer bevor sie ein Auto finden, das sie mitnimmt. Oft werden die Kinder dazu benutzt diese Lasten zu tragen. Die Reparatur und die Schaffung neuer Wege sowie der Bau von Brücken durch AFRIQUE FUTURE sind bei den Menschen hoch willkommen, denen oft die Worte fehlen ihre Dankbarkeit Pfarrer Emmanuel gegenüber auszudrücken, dem Vorreiter für die Entwicklung in der ganzen Region. Autos und Motorräder durchfahren nun die Dörfer, nehmen Passagiere mit und Waren..... das Leben in den Dörfern kann neu beginnen. »…