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Gedanken des Gründers

AFRIKA HELFEN - IST ES DER MÜHE WERT ?


Le mot du fondateur

 

Als ein in meiner Heimat tief verwurzelter Afrikaner und als einer mit vielen verschiedenen Erfahrungen beantworte ich diese Frage mit JA.

Als einer, der in eine sehr arme Familie hineingeboren wurde, und als Gründer des Vereins AFRIQUE FUTURE, der sehr wirkungsvoll arbeitet, stelle ich mir viele Fragen.

Woher kommt die Armut in der 3.Welt? Wie sieht eine gelungene Entwicklung aus ?

Weit entfernt von den Analysen wirtschaftlicher oder strategischer Art sehe ich den Menschen und das Wort“ Angst“ steigt in mir auf: Die Schwarzen haben Angst, die Weißen haben Angst, fast als wäre sie angeboren und beiden ist das gegenseitige Misstrauen eigen.

Der Afrikaner glaubt nicht an sich und weigert sich auch an seine Brüder zu glauben.

Le mot du fondateur

Die Weißen glauben nicht mehr an den Wunsch der Afrikaner, ihre eigene Existenzsicherung in die Hand zu nehmen. Die weit zurückliegende schmerzliche Vergangenheit und die schmerzlichen Erfahrungen von heute liegen schwer auf den Afrikanern – Die Korruption und die Stammeskriege sind die Ursache für den Pessimismus der Weißen.

Dies alles führt zu einer Lähmung unter der Millionen von Männern und Frauen ungerechterweise leiden.

Durch die freundschaftliche Verbindung Einiger und der Vielen, die hinzukamen, haben Männer und Frauen gelernt, anders zu denken. Sie haben hingehört, als meine geplagten Landsleute sich mit ihren Hilferufen an mich wandten als ich in Strasbourg studierte. Sie haben mich und meine Gefühle verstanden, sie folgten mir in meinem Wunsch, denen zu helfen, deren Leid ich aus eigenem Erleben kannte. Zusammen stürzten wir uns in ein Abenteuer :

AFRIQUE FUTURE arbeitet nun schon 21 Jahre für und mit den Menschen !

Dorf um Dorf – alle, die uns um Brücken, Pisten und Krankenstation angefleht hatten, entdeckten nach und nach, dass auch sie fähig sind, etwas auf die Beine zu stellen, sich auf den Weg zu machen und die eigene Zukunft zu planen.

Die Kinder, die zum Analphabetismus verdammt waren durch die abgeschiedene Lage ihrer Dörfer und die Armut ihrer Eltern, gehen heute zur Schule und öffnen sich der Welt.

Heute bin ich zutiefst davon überzeugt, dass ein Entwicklungsprojekt nur dann Erfolg hat, wenn es von zwischenmenschlichen Beziehungen getragen wird, die ihm zugrunde liegen und die es weiterentwickeln.

Ich stelle fest, dass der verantwortungsvolle und gute Umgang mit den zur Verfügung gestellten Mitteln qualitätsvolle und schöne Baulichkeiten hervorbringt, zu beiderseitiger Zufriedenheit von Geldgebern und Empfängern. Es erfreut mich zutiefst, wenn ich feststelle, dass das Leben in die trostlosen Dörfer zurückkehrt und in den Geist der jungen Leute, die vom Land flohen und von Auswanderung träumten.

Le mot du fondateur

Glücklich über das von AFRIQUE FUTURE Erreichte, ist mir bewusst, dass noch viel zu tun bleibt, aber ich glaube, dass das Gute, das getan wird, ansteckend ist.

Für und mit den Zahllosen, die sich durchs Leben kämpfen oder die ums Überleben kämpfen, bin ich, sind wir, entschieden, unseren Weg fortzusetzen, indem wir weiter säen wollen um zu ernten. Begegnungen und Teilen machen glücklich. Machen Sie diese Erfahrung mit uns.