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Unser Auftrag


In der Hauptsache arbeiten wir im Departement Nyong und Kelle, wo der Bedarf riesig ist und die Anfragen uns in großer Zahl erreichen. Wir engagieren uns auch andernorts in Kamerun, wenn es eine Notwendigkeit gibt. Entsprechend der Prioritäten, die die Dorfbewohner für sich festlegen, rangieren die Verkehrsverbindungen immer an erster Stelle.
 

 

Seit Januar 1989 begeben sich Pfr.Emmanuel und “seine Weißen“ jährlich nach Kamerun.

Nos missions

Bald gibt es dann die erste Brücke, die Ngodi-Lom aus seiner Isolation befreit. Zahlreiche Dorfgemeinschaften ergreifen nun die sich bietende Gelegenheit. Die Frauen machen sich in Gruppen auf nach Ngodi-Si, der Wiege von AFRIQUE FUTURE, um für ihr Dorf den Bau einer Brücke oder einer Piste zu erbitten. Singend und tanzend tragen sie Körbe voller Gemüse und Früchte für Pfr. Emmanuel und seine Mannschaft „die aus der Ferne kommt“ auf ihren Köpfen herbei, erfüllt von der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Alle Anfragen werden chronologisch aufgenommen, die Männer der entsprechenden Dörfer bereiten die Baustellen vor. Eine festgeschriebene Arbeitsteilung zwischen AFRIQUE FUTURE und den Dörfern besagt, dass die Bewohner den Sand und den Kies aus den Bächen und Flüssen holen, sowie behauene und unbehauene Steine herbeischaffen, Hilfsarbeiten also, die keiner besonderen Ausbildung bedürfen.
 

Nos missions AFRIQUE FUTURE seinerseits versucht die Gelder aufzutreiben und alle technischen Fragen zu lösen. Auf dem Gebiet der GesundheitsFürsorge wird 1995 das Krankenhaus in Ngodi-Si errichtet, gefolgt von Einfachen Krankenstationen auf den Dörfern Mbeng, Nguibassal,Bobog, Messondo, Pan-makak, Nkongada. Das Krankenhaus von Emana-Village, am Stadtrand von Yaounde, öffnet Ende 2004, das von Douala Boko arbeitet seit Dezember 2007 für die Bevölkerung eines Armenviertels.

Der dritte Bereich unseres Auftrages betrifft die Bildung. Die Schule in Ngodi-Si öffnet zu Beginn des Schuljahres 2001 und die Schule von Emana-Village im September 2007. Unter anderem erhalten Lehrlinge eine finanzielle Unterstützung für ihre Ausbildung, die in Kamerun bezahlt werden muss, aber auch andere junge Leute, die bereits das Gymnasium abgeschlossen haben.

In Ngodi-Si werden in der Ziegelei Backsteine von Hand hergestellt, die Lehrwerkstatt für angehende Schreiner produziert Dachstühle, Türen und Fensterläden, Möbel...

Der Schulbauernhof zieht Schweine und Ziegen groß für den Verkauf, während der 3 ha große Palmenwald beginnt eine bereits größere Menge an Öl abzuwerfen.

Und schließlich gibt es 50 Landfrauengruppen, die sich unter der Leitung von AFRIQUE FUTURE zusammengeschlossen haben um Mikroprojekte zu organisieren. Diese Genossenschaften sind von AFRIQUE FUTURE unabhängig und haben den Namen SOFRAAF – Solidarite Feminine Rurale Agissante d’Afrique future - , was man übersetzen könnte mit "Die rührigen Landfrauengenossen- schaften von AFRIQUE FUTURE". Nos missions